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Das Hünerdorfer Tor /Eulenturm

 

von der ursprüngli­chen To­ran­la­ge des Hüner­dorfer To­res ist nur noch ein Turm er­halten. Früher exis­ti­er­ten noch ein In­nentor und Ecktürme. Sie wur­den we­gen Ba­ufällig­ke­it En­de des 18. Jahr­hun­derts ab­ge­ris­sen. 1871 wur­de auch das Außen­tor zu­sam­men mit der nördli­chen Stadt­ma­uer be­se­itigt.

Der Na­me „Eulen­turm” stammt aus der Ze­it im 18. Jahr­hun­dert, als durch man­geln­de Pfle­ge des Ba­us die komp­let­te To­ran­la­ge im schlech­ten Zus­tand war und schließlich bis auf den Eulen­turm ab­ge­ris­sen wur­de. Der Eulen­turm ist in zwei un­ters­chi­ed­li­chen Ze­ite­poc­hen er­ba­ut wor­den.

Der un­te­re vi­erec­ki­ge Un­terbau ist 13 Me­ter hoch und stammt aus der Ze­it um 1300.

Der ach­tec­ki­ge Auf­bau ist 16 Me­ter hoch und ent­stand zwisc­hen 1460 und 1490.

Früher gab es am Hüner­dorfer Tor noch ein Vor­tor in der Nähe der Schloss­fre­iheit. Von hi­er aus führte eine Brücke über einen Stadt­gra­ben. Rechts und links war der Zu­gang zum Ha­upt­tor mit Ma­uern ein­ge­fasst. Am un­te­ren Te­il des Tur­mes ist noch der An­satz des Tor­bo­gens zu er­kennen. Früher wur­de der Turm auch als Gefängnis ge­nutzt.

 


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